Die OÖNachrichten berichten über eines der ersten Findustrial-Projekte: eine Maschine, die ihre Nutzung über das Internet der Dinge meldet, mit Rückzahlungen, die der tatsächlichen Produktionsleistung folgen statt einer fixen Leasingrate. Umgesetzt wurde das Projekt gemeinsam mit dem Maschinenbauer Inocon aus Attnang-Puchheim und der Sparkasse Oberösterreich.
Der Artikel stellt Findustrial als junges Unternehmen aus Schörfling am Attersee vor, das dieses Modell entwickelt hat; die Gründer Günter Hehenfelder und Martin Gruber sind gemeinsam mit den Projektpartnern abgebildet.
Erschienen in den OÖNachrichten am 7. Jänner 2021. Zusammenfassung von Findustrial.
Anmerkung der Redaktion: Pay-per-Use ist eines der Abrechnungsmodelle, die Findustrial heute unter Equipment-as-a-Service zusammenfasst. Wie das Modell für Hersteller funktioniert: Equipment-as-a-Service erklärt.