Die Plattform für
Equipment-as-a-Service Hardware-as-a-Service Robotics-as-a-Service Pay-per-Use Truck-as-a-Service Machine-as-a-Service Asset-as-a-Service X-as-a-Service Product-as-a-Service

Vom ersten Modell bis zur Skalierung:
Wir schaffen Struktur, Transparenz und finanzielle Steuerbarkeit für Equipment-as-a-Service.

OEM-Kunden
Projekte
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Equipment-Wert im Service-Modell
€ 0 Mio.
Hersteller
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Finanzierungspartner
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Finanzierungspartner
Ihr Weg zu Equipment-as-a-Service

Drei Phasen. Ein Partner vom ersten Modell bis zur Skalierung.

Der Weg zu Equipment-as-a-Service
Jeder Pioneer geht dieselben drei Phasen. Das Tempo bestimmen Sie.
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Explore
Hier starten die meisten Hersteller

Passt EaaS zu Ihrem Equipment?

Finden Sie heraus, wo das Modell zu Ihren Produktlinien, Kunden und Zahlen passt, bevor Sie etwas aufbauen.

Ideation-Workshop
Markt- und TCO-Analyse
Business Case: Go oder No-Go
2
Build
100 Tage

Vom Business Case zum ersten Vertrag.

Das Pioneer Program bringt Sie zum unterschriebenen Pilotvertrag: finanziert und abrechnungsbereit auf der Plattform.

Pricing, das der CFO mitträgt
Verträge und Refinanzierung
Pilot auf der Plattform
3
Scale
Laufende Partnerschaft

Vom Pilot zur Flotte.

Eine Plattform für Vertrieb, Abrechnung, Verträge und Refinanzierung, damit Vertrag Nummer 30 so reibungslos läuft wie der erste.

Sales Enablement
Automatisierte Abrechnung
Refinanzierung, die mitwächst
Nicht sicher, in welcher Phase Sie stehen? Ein 30-minütiger Fit-Check bringt Klarheit.
Eine Plattform. Sechs Hubs.

Die Plattform für Equipment-as-a-Service

Sechs Hubs, ein System. Jeder Hub ist eine vollwertige Anwendung, alle lassen sich an Ihre bestehenden ERP-Systeme anbinden, und alle sind für OEMs gebaut, die Equipment-as-a-Service anbieten.

Warum Findustrial

Warum Hersteller auf Findustrial setzen

Wir sind Ihr Transformationspartner vom ersten Modell bis zur Skalierung und geben Ihrem Weg zu Equipment-as-a-Service Struktur und Sicherheit.

Gebaut für die Industrie

Entwickelt für Maschinen- und Anlagenbauer, kein generisches SaaS. Wir sprechen Ihre Sprache, von Maschinenstunden bis Restwerten.

Branchenexpertise

Über 10 Jahre Erfahrung und Know-how aus mehr als 75 erfolgreichen Projekten in Maschinenbau, Robotik, Finanzierung und Software.

Finanzierung inklusive

Über 10 institutionelle Finanzierungspartner sind bereits angebunden. Ihr EaaS-Modell ist damit ab dem ersten Vertrag finanzierbar.

Bewährtes Vorgehen

Vom Konzept zum ersten Pilot in 100 Tagen, auf einer Plattform, die mit Ihrer Flotte mitwächst.

Über Findustrial

Gegründet 2020 · Schörfling am Attersee, Österreich · 18 Teammitglieder

Die Findustrial GmbH wurde 2020 in Schörfling am Attersee gegründet, mit einem klaren Ziel: Hersteller sollen Nutzung statt Maschinen verkaufen können, ohne die finanzielle und operative Komplexität allein zu stemmen. Heute arbeitet ein Team von 18 Personen mit mehr als 50 Herstellern aus Maschinenbau, Robotik, Umwelttechnik und Ladeinfrastruktur zusammen, dazu mit über 10 institutionellen Finanzierungspartnern, darunter s Leasing und Erste Bank. Equipment im Wert von mehr als 50 Millionen Euro läuft bereits als Service auf der Findustrial-Plattform.

Erfolgsgeschichten

Was unsere Kunden sagen.
Und was sie mit uns aufgebaut haben.

Recycling & Abfallwirtschaft

Der Schritt zu Performance-as-a-Service war für uns nur logisch. Was in Druck und Verpackung seit zwanzig Jahren funktioniert, gilt genauso für industrielle Schredder. Wir setzen es genau dort ein, wo Kunden nicht vorhersagen können, wie sich ihre Auslastung entwickelt. Und es funktioniert, weil wir es neben Kauf und Leasing anbieten, nicht anstelle davon. Die gesamte Bandbreite an Optionen. Wichtig ist nur, dass der Kunde sich für eine entscheidet.

Matthias Holder
CSO
Robotik

Wir haben EaaS als eines unserer strategischen Zukunftsfelder definiert. Das Pioneers Program ermöglicht es uns, dieses Thema gezielt weiterzuentwickeln und mit einem MVP schnell bei unseren Kunden präsent zu sein. Marko Aaltio Direktor & Partner Marko Aaltio Direktor & Partner Robotik Der Markt fordert OPEX und wir müssen liefern können. Mit Findustrial haben wir einen Partner gefunden, der das Equipment-as-a-Service Geschäftsmodell wirklich versteht: Aufbau, Abwicklung, Refinanzierung – Ende zu Ende. Das gibt uns die Sicherheit, EaaS professionell in den Markt zu bringen.

Matthias Hailing
CTO
Ladeinfrastruktur

Der PowerCube liefert bis zu einem Megawatt Ladeleistung – an einem Anschluss, der das allein nie hergeben würde. Ohne Tiefbau, in Stunden aufgestellt und genau dort, wo die Leistung gebraucht wird. Und das ab 14 Cent pro kwh.

Florian Köhler
Geschäftsführer
Abfallwirtschaft

Wir haben EaaS als eines unserer strategischen Zukunftsfelder definiert. Das Pioneers Program ermöglicht es uns, dieses Thema gezielt weiterzuentwickeln und mit einem MVP schnell bei unseren Kunden präsent zu sein.

Marko Aaltio
Direktor & Partner
Robotik

Die Partnerschaft mit Findustrial ermöglicht es uns, nicht nur die Technologie, sondern auch den Zugang dazu zu demokratisieren, damit Unternehmen jeder Größe von den Vorteilen der autonomen Robotik profitieren können.

Daniel Zindl
CPO
Abfallwirtschaft

Mit unserem Portfolio aus Kauf, Gebrauchtmaschinen, Miete und nun eben ‘Equipment-as-a-Service‘ können wir sehr individuell auf die Anforderungen unserer Kunden eingehen. Im Mittelpunkt steht stets der konkrete Bedarf beim Kunden. In vielen Fällen beginnt eine Zusammenarbeit etwa mit einer Mietlösung – und entwickelt sich später weiter. Durch die unterschiedlichen Modelle und deren Kombinierbarkeit können wir noch flexibler auf die jeweilige Situation reagieren und gemeinsam mit dem Kunden den nächsten sinnvollen Schritt definieren.

Ewald Konrad
CSO
Maschinenbau

Das Starter-Paket von Findustrial kombinierte fundierte Beratung mit praxisnaher Unterstützung. Dank schnellem MVP-Launch und direktem Kundenfeedback konnten wir spürbare Fortschritte erzielen.

Gregor Dammerer
Kaufmännisches Management
Case Studies
AGILOX

Wie AGILOX autonome mobile Roboter als Service skaliert

Mit Movement-as-a-Service (MaaS) bietet AGILOX autonome mobile Roboter als nutzungsbasierten Service an. Kunden zahlen keine hohen Anfangsinvestitionen, sondern eine Kombination aus Grundpreis und nutzungsabhängigen Gebühren. AGILOX bleibt Eigentümer der Assets und übernimmt Service, Wartung und Ersatzteile. Ergebnis: Volle Kostenkontrolle, geringere Total Cost of Ownership und eine 100 % OPEX-Lösung statt CAPEX-Investitionen.

Time-to-Market
0 Tage
Aktive Projekte
0 +
Wiederkehrender Jahresumsatz
€ 0 Mio.
Komptech GmbH

Komptech baut ein Equipment-as-a-Service Modell für die Abfallaufbereitung

Mit Equipment-as-a-Service bietet Komptech Zerkleinerung, Siebung, Trennung und Kompostierung nutzungsbasiert und ohne CAPEX an. Wartung, Ersatzteile und Service sind Teil der Rate. Das Ergebnis: mehr finanzielle Transparenz, kalkulierbare Kosten und Flexibilität. EaaS ergänzt damit Neumaschinenverkauf, Gebrauchtmaschinen und Kurzzeitmiete.

UNTERNEHMENSGRÖSSE

700+

HAUPTSITZ

Österreich

MÄRKTE

DACH

HS Mechatronics GmbH

HS-Mechatronics baut ein Equipment-as-a-Service Modell für Robotiklösungen

Mit Equipment-as-a-Service bietet HS-Mechatronics Palettier- und Schweißautomatisierung ohne Anfangsinvestition an. Abgerechnet wird pro Betriebsstunde, Wartung, Ersatzteile und Service inklusive. Das Ergebnis: ein Einstieg in die Automatisierung als reine OPEX-Position, für die kleine Werkstatt genauso wie für die industrielle Fertigung. Dazu eine wiederkehrende Umsatzebene neben Kauf und Miete.

UNTERNEHMENSGRÖSSE

10+

HAUPTSITZ

Österreich

MÄRKTE

DACH

Lindner Recyclingtech baut ein Performance-as-a-Service Modell für industrielles Schreddern

Mit Performance-as-a-Service bietet Lindner seine Schredder nach Betriebsstunden an. Eine definierte Mindestnutzung macht das Modell für beide Seiten planbar, Wartung, Ersatzteile und Service sind in der Rate enthalten. Das Ergebnis: Der Kunde konzentriert sich auf Verfügbarkeit statt auf Reparaturlogistik. Und Lindner deckt die gesamte Bandbreite kommerzieller Modelle ab, vom Kauf über die Miete bis zu Pay-per-Use und Equipment-as-a-Service.

UNTERNEHMENSGRÖSSE

400+

HAUPTSITZ

Österreich

MÄRKTE

Weltweit

Zwei Europress Vertreter vor einem großen blauen Europress Presscontainer in einer industriellen Recyclinganlage
Europress Group Logo

Europress baut ein Equipment-as-a-Service Modell für die Abfallwirtschaft

Mit Equipment-as-a-Service bietet Europress seine Presscontainer und Ballenpressen nutzungsbasiert an, ohne große Anfangsinvestition. Über Europress SMART hängt jede Maschine an einem intelligenten Netzwerk, das Echtzeitdaten für die Wartungsplanung liefert. Das Ergebnis: ein wiederkehrender Umsatzstrom neben dem einmaligen Maschinenverkauf, gezielt entwickelt und als MVP schnell beim Kunden im Einsatz.

UNTERNEHMENSGRÖSSE

300+

HAUPTSITZ

Finnland

MÄRKTE

Weltweit

Ressourcen

Alles, was Sie für die EaaS-Entscheidung brauchen

Die Methoden aus unserem Pioneer Program, aufgeschrieben, damit Ihr Team schon vor dem ersten Gespräch loslegen kann.

Playbook
Cover des Findustrial Equipment-as-a-Service Playbooks „From Idea to MVP in 100 Days“

Das Equipment-as-a-Service Playbook

Wie Sie in 100 Tagen ein EaaS-MVP aufbauen: Geschäftsmodell, Pricing, Verträge, Finanzierung und Betrieb. Das Playbook führt durch dieselben sechs Bausteine, mit denen wir auch mit unseren Pioneers arbeiten, mit Checklisten für jede Phase und den Fragen, die Ihr CFO stellen wird.

Guide
Cover des Equipment-as-a-Service Financing Guides mit den EaaS-Refinanzierungsmodellen

Der Equipment-as-a-Service Financing Guide

Ob ein EaaS-Modell skaliert, entscheidet die Refinanzierung. Der Guide vergleicht die Refinanzierungsstrukturen, die Herstellern offenstehen, von der eigenen Bilanz bis zur nutzungsbasierten Refinanzierung mit einem Leasingpartner, und zeigt für jede Struktur Zins, Risiko und Skalierbarkeit. So finden Sie die passende für Ihr Modell.

Buch

Produkte als Dienstleistung verstehen

Wie Internet und KI Produktunternehmen verändern, mit 66 direkt anwendbaren Product-Service-Patterns. Mitverfasst von Claudio Lamprecht (Findustrial) gemeinsam mit Felix Wortmann, Heiko Gebauer und Elgar Fleisch.

Newsletter

EaaS Insights

Equipment-as-a-Service für Hersteller, einmal im Monat: eine Pioneer-Story, eine Zahl aus dem Markt und ein Praxistipp vom Findustrial-Team. Ohne Sales-Sequenz im Anschluss.

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Mehr Informationen
Insights

Aktuelles zu Equipment-as-a-Service

Analysen, Pioneer-Stories und Praxisleitfäden vom Findustrial-Team.

EaaS Roundtable · Juli 2026

Equipment-as-a-Service Einblicke

Geschäftsmodell · März 2026

Equipment-as-a-Service ist NICHT Miete 2.0 - und wer das glaubt, lässt Geld liegen

Vertrieb · Jänner 2026

EaaS richtig verkaufen: Warum „No CAPEX“ allein nicht reicht

FAQ

Häufige Fragen zur Zusammenarbeit mit Findustrial

Die Fragen, die Hersteller uns vor dem ersten Gespräch stellen. Alles zum Modell selbst finden Sie in unseren ausführlichen FAQ und im EaaS-Glossar.

Findustrial arbeitet mit Herstellern, die ihre Maschinen, Roboter oder Anlagen als Service anbieten wollen, statt sie nur zu verkaufen. Unsere Pioneers sind typischerweise mittelständische OEMs mit 50 bis 500 Mitarbeitenden oder investorenfinanzierte Scale-ups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, aus Maschinenbau, Robotik, Umwelttechnik sowie Energie- und Ladeinfrastruktur. Wenn Ihre Kunden nach OPEX statt CAPEX fragen und Sie wiederkehrende Umsätze wollen, ohne das volle Finanzierungsrisiko selbst zu tragen, ist Findustrial genau für Sie gemacht.

Alle drei, und das ganz bewusst. Findustrial ist ein Transformationspartner, der eine Plattform für Equipment-as-a-Service, ein Beratungsframework (das Pioneer Program) und den Zugang zu institutionellen Refinanzierungspartnern vereint. Unsere Erfahrung: Ein EaaS-Modell skaliert nur, wenn diese drei Teile gemeinsam entworfen werden. Das Pricing muss zur Refinanzierung passen, der Vertrag zur Abrechnungslogik, und die Software muss das alles abbilden. Sie bekommen einen Partner statt drei Anbieter.

Die Explore-Phase, meist ein Ideation-Workshop plus Markt- und TCO-Analyse, dauert wenige Wochen. Das Pioneer Program bringt Sie danach in 100 Tagen vom validierten Business Case zum unterschriebenen Pilotvertrag. Die Skalierung beginnt, sobald der Pilot auf der Plattform läuft. Komptech, HS-Mechatronics und AGILOX haben ihre ersten EaaS-Angebote genau so gestartet.

Nein. Viele Hersteller starten mit wenigen Assets in der eigenen Bilanz und wechseln mit wachsender Flotte auf externe Refinanzierung. Findustrial strukturiert die Refinanzierung und verbindet Sie mit über 10 institutionellen Partnern, darunter die nutzungsbasierte Refinanzierung mit s Leasing und Erste Bank, die sich an den variablen Zahlungsströmen Ihrer EaaS-Verträge orientiert. Welche Struktur passt, hängt von Ihrem Modell ab. Der EaaS Financing Guide vergleicht die Optionen.

Nein. Equipment-as-a-Service funktioniert am besten neben Kauf, Gebrauchtmaschinen und Miete, als zusätzliche Option für Kunden, deren Auslastung schwer planbar ist oder die OPEX brauchen. Komptech und Lindner Recyclingtech bieten alle Modelle nebeneinander an und lassen den Kunden entscheiden. Ihr Vertrieb bekommt damit genau in den Deals einen Vorteil, in denen der CAPEX-Einwand sonst den Auftrag kosten würde.

Leasing finanziert eine Maschine, Miete stellt sie für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung. Equipment-as-a-Service verkauft das Ergebnis: Nutzung, Verfügbarkeit oder Output, mit Service, Wartung und oft auch Verbrauchsmaterial in einer Rate gebündelt. Der Hersteller bleibt für die Leistung verantwortlich. Das verändert Pricing, Verträge, Refinanzierung und Betrieb, und genau deshalb braucht es eine eigene Plattform. Unser EaaS-Glossar und die Equipment-as-a-Service-Seite erklären das Modell im Detail.

Nein. Die Findustrial-Plattform läuft neben Ihren bestehenden Systemen und übernimmt genau die Teile, für die ein ERP nicht gebaut ist: nutzungsbasierte Abrechnung, Vertragsmanagement über den gesamten Lebenszyklus, Asset- und Flottendaten, Refinanzierung und Finanzsteuerung. Rechnungen, Verträge und Daten werden über Schnittstellen ausgetauscht. Ihre Finanz- und Vertriebsteams arbeiten weiter mit ihren gewohnten Werkzeugen.

Mehr als 50 Hersteller, darunter AGILOX (autonome mobile Roboter), Komptech und Lindner Recyclingtech (Recycling und Abfallaufbereitung), HS-Mechatronics (Robotik-Automatisierung), Europress Group (Entsorgungstechnik), Palfinger und AW automotive (Ladeinfrastruktur). Ihre Zitate und Case Studies finden Sie auf dieser Seite unter „Was unsere Kunden sagen“.

Nächster Schritt

Bereit für Ihr eigenes Equipment-as-a-Service-Modell?

Hersteller wie Komptech, AGILOX und Lindner bauen ihr EaaS-Geschäft bereits mit Findustrial auf. Der nächste Schritt ist ein Gespräch, kein Projekt.

Schneller am Markt
0 x
Launch-Erfolgsquote
0 %
Geringere Entwicklungskosten
0 %

So läuft der Fit-Check

1

30 Minuten mit einem EaaS-Experten. Keine Folien, kein Verkaufsgespräch.

2

Die Kernfrage: mit welchen Produktlinien und Kunden Ihr Modell am besten startet.

3

Ihr nächster Schritt: Explore-Workshop, Pioneer Program oder ein ehrliches Nein.

Keine Vorbereitung nötig. Ein Produkt und ein Kunde im Kopf reichen.

Refinanzierungspartner

Nutzungsbasierte Refinanzierung, fest integriert.

Gemeinsam mit unserem Refinanzierungsnetzwerk refinanzieren Hersteller auf der Findustrial-Plattform ihre EaaS-Verträge mit Zahlungen, die der tatsächlichen Nutzung des Equipments folgen. Mehr als zehn institutionelle Partner sind bereits angebunden.

Hauptpartner Refinanzierung
Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG
Raiffeisen-IMPULS-Leasing
Linxfour
Ebenfalls im Netzwerk
SüdLeasing
Commerzbank AG
...

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