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Partnerschaften, Produkte, Investoren, Menschen. Jede Meldung von Findustrial, die neueste zuerst.

Einen einzelnen Equipment-as-a-Service-Deal zu finanzieren ist machbar. Ein ganzes Portfolio in den USA zu betreiben ist eine andere Sache. Dafür arbeiten Findustrial und Avenue Managed Services ab sofort zusammen: damit Hersteller mit einem Angebot beim Kunden ankommen, nicht mit einem Versprechen.
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In einer Online-Session der Business Upper Austria erklärte Findustrial-Mitgründer Martin Gruber, wie aus einer knapp verfehlten EIC-Accelerator-Förderung eine EFRE-Förderung für die Findustrial-Plattform wurde und was andere Unternehmen daraus mitnehmen können.
Die Findustrial-Gründer Günter Hehenfelder und Martin Gruber wurden in den SENAT DER WIRTSCHAFT Österreich aufgenommen. Vorstandsvorsitzender Hans Harrer und Senior-Repräsentant Stefan Unterweger überreichten die Urkunden bei Findustrial.
Komptech erweitert sein Geschäftsmodell: Mit Equipment-as-a-Service zahlen Kunden nicht mehr für den Besitz einer Maschine, sondern für deren tatsächliche Nutzung - in Kooperation mit Findustrial.
Vormittags auf der Piste, nachmittags Equipment-as-a-Service: Am 11. März 2026 hat Findustrial Kunden und Partner zum EaaS Pioneers Summit nach Schladming eingeladen, mit Vorträgen zu Refinanzierung, Vertragsgestaltung und drei Jahren Praxis mit einem As-a-Service-Modell.
Der Gründer des Intralogistik-Pioniers vertieft die langjährige Zusammenarbeit mit Findustrial und setzt ein klares Zeichen für skalierbare Equipment-as-a-Service-Modelle in der Industrie.
In Folge 5 des Podcasts von P2S Management Consulting spricht Host Florian André mit Martin Gruber (Findustrial), Cyprian Bruck (Linxfour) und Kurt Miller (Energy Partners) über die tatsächliche Ökonomie von Product-as-a-Service: Verträge, Finanzierung und Betriebsmodelle, mit denen ergebnisbasierte Angebote im großen Maßstab funktionieren.
Findustrial wurde 2025 mit dem GEWINN Jungunternehmer:innen-Award in der Kategorie Circular Economy ausgezeichnet. Prämiert wurde unser Ansatz, skalierbare Equipment-as-a-Service-Modelle auf eine belastbare finanzielle und operative Grundlage zu stellen.
Der Mechatronik-Cluster der Business Upper Austria brachte TRUMPF, AGILOX, Findustrial und Bridge Corporate Finance bei AGILOX in Neukirchen bei Lambach zusammen, um As-a-Service-Modelle technisch, organisatorisch und finanziell zu beleuchten.
Findustrial und iSYS sind eine strategische Technologiepartnerschaft eingegangen, um die Findustrial-Plattform gezielt weiterzuentwickeln. Im Fokus der Zusammenarbeit stehen die Stärkung von Plattformstabilität und Skalierbarkeit, IT-Sicherheit sowie die nahtlose Integration mit nachgelagerten Leasing- und ERP-Systemen. Damit wird die Grundlage für robuste und zukunftsfähige Lösungen im Bereich industrieller Finanzierung geschaffen.
Mit Unterstützung des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) entwickelt Findustrial seine digitale Plattform weiter, um Maschinen- und Anlagenhersteller beim Skalieren von Equipment-as-a-Service-Geschäftsmodellen und beim Übergang zu wiederkehrenden, nutzungsbasierten Erlösen zu unterstützen.
Das Seal of Excellence ist das Qualitätssiegel der Europäischen Kommission für Projektanträge, die in Horizon-Europe-Wettbewerben Bestnoten erreichen, aber aus dem Budget des Calls nicht finanziert werden können. Findustrial erhielt es 2025 für sein Equipment-as-a-Service-Plattformprojekt, das heute mit 1,7 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert wird, wie brutkasten berichtete.
Im Webcast von Finance Connect, gesponsert von Lendscape, diskutierte Findustrial-CEO Günter Hehenfelder mit Finanzierern und Herstellern, wie nutzungsbasierte Finanzierung für Produktionsanlagen Realität wird.
Findustrial und Lendscape gehen eine strategische Partnerschaft ein, um nutzungsbasierte Pay-per-Use- und Equipment-as-a-Service-Finanzierungen auf Basis der tatsächlichen Maschinennutzung zu ermöglichen. Die gemeinsame Lösung verbindet datengetriebene Pay-per-Use-Modelle mit Software für Asset- und Objektfinanzierung und erlaubt es Herstellern sowie Finanzinstituten, flexible, nutzungsabhängige Finanzierungslösungen anzubieten.
Felix Wortmann, Heiko Gebauer, Claudio Lamprecht und Elgar Fleisch erklären, wie Internet und KI Produktunternehmen zu Serviceanbietern machen, mit 66 anwendbaren Produkt-Service-Mustern. Erschienen bei Emerald 2024; deutsche Ausgabe bei Campus 2023.
Unternehmensporträt mit CEO Günter Hehenfelder: eine IoT-basierte Finanzplattform, die Abo-Geschäftsmodelle für Industriekunden möglich macht.
Das österreichische Fachmagazin für Blechbearbeitung darüber, warum nutzungsbasierte Modelle wie Pay-per-Use und Equipment-as-a-Service für Produktionsstandorte unter Kostendruck wichtig sind.
Die dritte Ausgabe des FinTech Rising Stars Report von FinTech Innovators porträtiert fast 100 junge FinTech- und InsurTech-Unternehmen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Findustrial ist mit einem zweiseitigen Profil zu Pay-per-Use- und Equipment-as-a-Service-Finanzierung dabei.
Podcast-Folge mit Mitgründer Martin Gruber: wie Findustrial Maschinenhersteller und Betreiber unterstützt, warum nutzungsbasierte Finanzierung die Zukunft ist und was das jüngste Investment bedeutet.
Mit der strategischen Beteiligung von PS Team rund um den Gründer Peter Schmehl gewinnt Findustrial einen Partner, der seit 2018 mit eigener Pay-per-Use-Software am Markt ist. Die bestehenden Investoren erweitern ihre Finanzierung, um das weitere Wachstum zu sichern.
Die Technology Innovators Media Group zählt Findustrial-Gründer und CEO Günter Hehenfelder zu den Top 25 FinTech CEOs des Jahres 2022 und erzählt in der Ausgabe die Findustrial-Geschichte.
Findustrial und ACP Digital, das Kompetenzzentrum der ACP Gruppe für digitale Geschäftslösungen, bündeln ihre Kräfte: von der ersten Roadmap bis zum laufenden Pay-per-Use-Modell, mit Beratung, gemeinsamer Technologieplattform und digitalen Services aus einer Hand.
In der Fachzeitschrift FLF Finanzierung Leasing Factoring erklärt Matthias Ainz von Findustrial, warum sich Hersteller und Finanzierer mit nutzungsbasierten Modellen schwertun und wie eine unabhängige digitale Plattform die Einstiegshürde senkt.
Findustrial schließt eine weitere Finanzierungsrunde im siebenstelligen Bereich ab. Zu den neuen Investoren gehört die Bamberger GmbH rund um den Payment-Unternehmer Christian Bamberger. Das Kapital fließt in Internationalisierung, neue Märkte und die Pay-per-Use-Plattform.
Bei den Asset Finance Connect UK Conference Awards 2021 in London kürte eine unabhängige Expertenjury Findustrial zum FinTech Innovator des Jahres.
Der Rat für Formgebung zeichnete die Findustrial-Plattform für Industrial Fintech beim German Innovation Award 2021 als Winner in der Klasse Excellence in Business to Business aus.
Die oberösterreichische Tageszeitung berichtet über das erste Projekt, bei dem die Nutzungsdaten der Maschine die Rückzahlung bestimmen, umgesetzt mit Inocon und der Sparkasse Oberösterreich.
Der österreichische Fachverlag stellt die Findustrial-Plattform kurz nach dem Start vor: Abo-Logik aus der Konsumwelt, übertragen auf Industriemaschinen.
In einer Online-Session der Business Upper Austria erklärte Findustrial-Mitgründer Martin Gruber, wie aus einer knapp verfehlten EIC-Accelerator-Förderung eine EFRE-Förderung für die Findustrial-Plattform wurde und was andere Unternehmen daraus mitnehmen können.
Einen einzelnen Equipment-as-a-Service-Deal zu finanzieren ist machbar. Ein ganzes Portfolio in den USA zu betreiben ist eine andere Sache. Dafür arbeiten Findustrial und Avenue Managed Services ab sofort zusammen: damit Hersteller mit einem Angebot beim Kunden ankommen, nicht mit einem Versprechen.
Die Findustrial-Gründer Günter Hehenfelder und Martin Gruber wurden in den SENAT DER WIRTSCHAFT Österreich aufgenommen. Vorstandsvorsitzender Hans Harrer und Senior-Repräsentant Stefan Unterweger überreichten die Urkunden bei Findustrial.
Komptech erweitert sein Geschäftsmodell: Mit Equipment-as-a-Service zahlen Kunden nicht mehr für den Besitz einer Maschine, sondern für deren tatsächliche Nutzung - in Kooperation mit Findustrial.
Vormittags auf der Piste, nachmittags Equipment-as-a-Service: Am 11. März 2026 hat Findustrial Kunden und Partner zum EaaS Pioneers Summit nach Schladming eingeladen, mit Vorträgen zu Refinanzierung, Vertragsgestaltung und drei Jahren Praxis mit einem As-a-Service-Modell.
Der Gründer des Intralogistik-Pioniers vertieft die langjährige Zusammenarbeit mit Findustrial und setzt ein klares Zeichen für skalierbare Equipment-as-a-Service-Modelle in der Industrie.
Findustrial wurde 2025 mit dem GEWINN Jungunternehmer:innen-Award in der Kategorie Circular Economy ausgezeichnet. Prämiert wurde unser Ansatz, skalierbare Equipment-as-a-Service-Modelle auf eine belastbare finanzielle und operative Grundlage zu stellen.
Der Mechatronik-Cluster der Business Upper Austria brachte TRUMPF, AGILOX, Findustrial und Bridge Corporate Finance bei AGILOX in Neukirchen bei Lambach zusammen, um As-a-Service-Modelle technisch, organisatorisch und finanziell zu beleuchten.
Findustrial und iSYS sind eine strategische Technologiepartnerschaft eingegangen, um die Findustrial-Plattform gezielt weiterzuentwickeln. Im Fokus der Zusammenarbeit stehen die Stärkung von Plattformstabilität und Skalierbarkeit, IT-Sicherheit sowie die nahtlose Integration mit nachgelagerten Leasing- und ERP-Systemen. Damit wird die Grundlage für robuste und zukunftsfähige Lösungen im Bereich industrieller Finanzierung geschaffen.
Mit Unterstützung des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) entwickelt Findustrial seine digitale Plattform weiter, um Maschinen- und Anlagenhersteller beim Skalieren von Equipment-as-a-Service-Geschäftsmodellen und beim Übergang zu wiederkehrenden, nutzungsbasierten Erlösen zu unterstützen.
Das Seal of Excellence ist das Qualitätssiegel der Europäischen Kommission für Projektanträge, die in Horizon-Europe-Wettbewerben Bestnoten erreichen, aber aus dem Budget des Calls nicht finanziert werden können. Findustrial erhielt es 2025 für sein Equipment-as-a-Service-Plattformprojekt, das heute mit 1,7 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert wird, wie brutkasten berichtete.
Im Webcast von Finance Connect, gesponsert von Lendscape, diskutierte Findustrial-CEO Günter Hehenfelder mit Finanzierern und Herstellern, wie nutzungsbasierte Finanzierung für Produktionsanlagen Realität wird.
Findustrial und Lendscape gehen eine strategische Partnerschaft ein, um nutzungsbasierte Pay-per-Use- und Equipment-as-a-Service-Finanzierungen auf Basis der tatsächlichen Maschinennutzung zu ermöglichen. Die gemeinsame Lösung verbindet datengetriebene Pay-per-Use-Modelle mit Software für Asset- und Objektfinanzierung und erlaubt es Herstellern sowie Finanzinstituten, flexible, nutzungsabhängige Finanzierungslösungen anzubieten.
Mit der strategischen Beteiligung von PS Team rund um den Gründer Peter Schmehl gewinnt Findustrial einen Partner, der seit 2018 mit eigener Pay-per-Use-Software am Markt ist. Die bestehenden Investoren erweitern ihre Finanzierung, um das weitere Wachstum zu sichern.
Die Technology Innovators Media Group zählt Findustrial-Gründer und CEO Günter Hehenfelder zu den Top 25 FinTech CEOs des Jahres 2022 und erzählt in der Ausgabe die Findustrial-Geschichte.
Findustrial und ACP Digital, das Kompetenzzentrum der ACP Gruppe für digitale Geschäftslösungen, bündeln ihre Kräfte: von der ersten Roadmap bis zum laufenden Pay-per-Use-Modell, mit Beratung, gemeinsamer Technologieplattform und digitalen Services aus einer Hand.
Findustrial schließt eine weitere Finanzierungsrunde im siebenstelligen Bereich ab. Zu den neuen Investoren gehört die Bamberger GmbH rund um den Payment-Unternehmer Christian Bamberger. Das Kapital fließt in Internationalisierung, neue Märkte und die Pay-per-Use-Plattform.
Bei den Asset Finance Connect UK Conference Awards 2021 in London kürte eine unabhängige Expertenjury Findustrial zum FinTech Innovator des Jahres.
Der Rat für Formgebung zeichnete die Findustrial-Plattform für Industrial Fintech beim German Innovation Award 2021 als Winner in der Klasse Excellence in Business to Business aus.
In Folge 5 des Podcasts von P2S Management Consulting spricht Host Florian André mit Martin Gruber (Findustrial), Cyprian Bruck (Linxfour) und Kurt Miller (Energy Partners) über die tatsächliche Ökonomie von Product-as-a-Service: Verträge, Finanzierung und Betriebsmodelle, mit denen ergebnisbasierte Angebote im großen Maßstab funktionieren.
Unternehmensporträt mit CEO Günter Hehenfelder: eine IoT-basierte Finanzplattform, die Abo-Geschäftsmodelle für Industriekunden möglich macht.
Das österreichische Fachmagazin für Blechbearbeitung darüber, warum nutzungsbasierte Modelle wie Pay-per-Use und Equipment-as-a-Service für Produktionsstandorte unter Kostendruck wichtig sind.
Podcast-Folge mit Mitgründer Martin Gruber: wie Findustrial Maschinenhersteller und Betreiber unterstützt, warum nutzungsbasierte Finanzierung die Zukunft ist und was das jüngste Investment bedeutet.
Die oberösterreichische Tageszeitung berichtet über das erste Projekt, bei dem die Nutzungsdaten der Maschine die Rückzahlung bestimmen, umgesetzt mit Inocon und der Sparkasse Oberösterreich.
Der österreichische Fachverlag stellt die Findustrial-Plattform kurz nach dem Start vor: Abo-Logik aus der Konsumwelt, übertragen auf Industriemaschinen.
Felix Wortmann, Heiko Gebauer, Claudio Lamprecht und Elgar Fleisch erklären, wie Internet und KI Produktunternehmen zu Serviceanbietern machen, mit 66 anwendbaren Produkt-Service-Mustern. Erschienen bei Emerald 2024; deutsche Ausgabe bei Campus 2023.
Die dritte Ausgabe des FinTech Rising Stars Report von FinTech Innovators porträtiert fast 100 junge FinTech- und InsurTech-Unternehmen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Findustrial ist mit einem zweiseitigen Profil zu Pay-per-Use- und Equipment-as-a-Service-Finanzierung dabei.
In der Fachzeitschrift FLF Finanzierung Leasing Factoring erklärt Matthias Ainz von Findustrial, warum sich Hersteller und Finanzierer mit nutzungsbasierten Modellen schwertun und wie eine unabhängige digitale Plattform die Einstiegshürde senkt.
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EaaS Insights

Equipment-as-a-Service für Hersteller, einmal im Monat: eine Pioneer-Story, eine Zahl aus dem Markt und ein Praxistipp vom Findustrial-Team.

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Presse-Kit

Presse-Kit und Kontakt.

Logos, Fotos und die Boilerplate im aktuellen Wortlaut. Frei verwendbar, ohne Anmeldung. Wenn Sie ein Zitat oder eine Zahl brauchen, die hier fehlt, genügt eine Mail.

Victoria Racher, Head of Marketing bei Findustrial
Victoria RacherHead of Marketing, Findustrialmarketing@findustrial.io →

Boilerplate

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Kurz: Findustrial ist die Plattform und der Transformationspartner für Equipment-as-a-Service. Über die Plattform bieten Maschinenhersteller ihre Maschinen als Service an, rechnen sie nach Nutzung ab und refinanzieren sie mit institutionellen Partnern; das Findustrial-Team begleitet sie vom ersten Pilotprojekt bis zur Flotte. Gegründet 2020 in Schörfling am Attersee, Österreich.

2

Lang: Findustrial, gegründet 2020 in Schörfling am Attersee, Österreich, ist die Plattform und der Transformationspartner für Equipment-as-a-Service. Das Unternehmen hilft Maschinenherstellern aus Maschinenbau und Robotik, aus Maschinen ein Servicegeschäft zu machen: Die Plattform übernimmt nutzungsbasierte Preisgestaltung, Abrechnung, Asset-Management und Refinanzierung, das Pioneer Program führt Hersteller durch die drei Phasen Explore, Build und Scale, und ein Refinanzierungsnetzwerk mit Erste Bank, RIL und Linxfour stellt das Kapital bereit. Mehr als 50 Hersteller, darunter Komptech, AGILOX und Lindner, arbeiten mit Findustrial.

Bitte verwenden Sie „Equipment-as-a-Service“ und „Plattform“, nicht „Pay-per-Use-Anbieter“ oder „Fintech“. Die Texte dürfen mit Quellenangabe Findustrial frei verwendet werden.

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