Erfahren Sie, wie Equipment-as-a-Service (EaaS) Ihr Erlösmodell weiterentwickelt, Ihre Wettbewerbsfähigkeit stärkt und planbare, wiederkehrende Umsätze ermöglicht.
Equipment-as-a-Service adressiert zentrale Schwächen klassischer Eigentums- und Verkaufsmodelle.
Hohe Vorabinvestitionen binden Liquidität und bremsen Wachstum.
Einmalverkäufe statt stabiler, wiederkehrender Erlösströme.
Asset Management, Wartung und ungeplante Kosten erhöhen Risiko und Aufwand.
Equipment-as-a-Service etabliert sich branchenübergreifend als zentrales Geschäftsmodell.
Jährliches Marktwachstum
Reduktion operativer Kosten durch den Einsatz von EaaS
höherer Customer Lifetime Value gegenüber klassischem Verkauf
erwartetes Marktvolumen bis 2030
¹ Equipment as a Service Market Size, Share & Trends Analysis Report
² Energy as a Service Market Report
³ The Business Value of as-a-Service Models – IDC
⁴
Equipment-as-a-Service etabliert sich branchenübergreifend als zentrales Geschäftsmodell.
Autonome mobile Roboter für flexible Lagerautomation
Integrierte Energiesysteme ohne Vorabinvestition
Ganzheitliche Flottenlösungen für planbare Logistik
Es gibt keine Standardlösung – Anforderungen unterscheiden sich je nach Branche, Produkt und Anwendung.
Aber es gibt einen klaren, strukturierten Weg, um das passende Modell zu identifizieren.
Wir machen EaaS verständlich, finanzierbar und skalierbar.
Findustrial verbindet Plattform, Refinanzierung und Umsetzung in einem durchgängigen Ansatz.
Verstehen Sie, wie Equipment-as-a-Service für Ihr Unternehmen konkret aussehen kann - inklusive Chancen, Risiken und realistischer nächster Schritte.
Erfahren Sie, wie die Findustrial Plattform und die langfristige Partnerschaft Sie beim Aufbau, Launch und der Skalierung eines tragfähigen EaaS-Modells unterstützen.
Gemeinsam Finanzierung, Angebot und Nutzen neu denken - und eine einheitliche EaaS-Perspektive im Unternehmen schaffen.
Verstehen Sie, wie servicebasierte Modelle Kundenmehrwert, Erlöslogik und Skalierung nachhaltig verändern.
Eine validierte Richtung für Ihren ersten EaaS-Piloten - mit klaren nächsten Schritten, gemeinsamem Verständnis und Management-Buy-in.
Verstehen, wie Equipment-as-a-Service das Kaufverhalten von Kunden verändert
Identifizieren, welche Produkte und Anwendungsfälle sich für ein servicebasiertes Modell eignen
Aufbau eines gemeinsamen Verständnisses zwischen Vertrieb und Produkt
1 Tag vor Ort oder 2 × 2 Stunden online
Interaktiv und praxisnah – mit realen Use-Case-Beispielen
Optional mit unternehmensspezifischen Daten oder klarem Produktfokus
Erste Einschätzung der EaaS-Readiness Ihres Unternehmens
Individuelle Roadmap für das 100-Tage-Pioneer Programm
Zugang zu Templates, Pricing-Logiken und Vertragsmustern
Vertriebsleitung, Produktmanagement und Business Development
Optional: CFO oder Serviceleitung zur strategischen Abstimmung
Kostenloser 30-minütiger Discovery Call: Einordnung, wie das EaaS-Pioneer Programm zu Ihrem Unternehmen passt – bevor Sie sich festlegen.
Ganztägiger Workshop ab 1.500 € (wird angerechnet bei Teilnahme am 100-Tage-Pioneer Programm)
Artikel, Analysen und Praxisperspektiven zu Equipment-as-a-Service, industrieller Finanzierung und den Herausforderungen beim Skalieren servicebasierter Geschäftsmodelle.
Erkennen Sie, wo Ihr Unternehmen heute steht und welche nächsten Schritte auf dem Weg zu einem skalierbaren EaaS-Modell folgen. Diese geführte Journey zeigt die zentralen Meilensteine – und führt Sie direkt in die Build-Phase für den nächsten Umsetzungsschritt.
Greifen Sie auf Artikel, Leitfäden, Whitepaper, Checklisten und Case Studies zu – für fundierte Entscheidungen und bessere Ergebnisse.
Häufige Fragen zu Equipment-as-a-Service
Die Umstellung auf servicebasierte Modelle schafft planbare, wiederkehrende Erlösströme, vertieft Kundenbeziehungen durch kontinuierliche Nutzung und Betreuung und sorgt für eine klare Differenzierung im Markt. Anstelle einmaliger Transaktionen entsteht langfristiger Unternehmenswert durch wiederkehrende Cashflows und stabile Partnerschaften mit Kunden.
Equipment-as-a-Service verlagert Investitionen von CAPEX zu OPEX und bündelt Betrieb, Wartung, Service und Software in einem integrierten Modell. Das Ergebnis sind bessere Planbarkeit, geringerer operativer Aufwand, reduzierte Risiken – und häufig eine bessere Gesamtwirtschaftlichkeit im Vergleich zu Kauf oder Leasing.
Nein. Pay-per-Use ist eine mögliche Ausprägung von EaaS, aber nicht die einzige. Je nach Asset, Einsatz und Kundenanforderung können Abonnements, nutzungsabhängige Komponenten, Mindestabnahmen oder ergebnisbasierte Preismodelle kombiniert werden. Entscheidend ist die saubere Ausrichtung von Erlöslogik und Kundennutzen.
Es gibt keine universelle „Ideal-Kategorie“. Besonders geeignet sind jedoch Assets, die mobil oder verteilt sind, einen hohen Wert haben, standardisiert einsetzbar sind und messbare Nutzung oder Performance aufweisen (z. B. Betriebsstunden, Zyklen, Output). EaaS entfaltet sein volles Potenzial dort, wo Lifecycle-Services wie Wartung, Software oder Upgrades die Verfügbarkeit und Ergebnisse maßgeblich beeinflussen.
Kunden entscheiden sich für EaaS nur dann, wenn die Gesamtwirtschaftlichkeit klar besser ist als bei Kauf oder Leasing. Eine TCO-Betrachtung geht über den Anschaffungspreis hinaus und berücksichtigt Verfügbarkeit, Serviceaufwand, administrative Komplexität und Risiken. Sie macht EaaS-Entscheidungen transparent, vergleichbar und belastbar.
Der Serviceanbieter bleibt in der Regel rechtlicher Eigentümer des Assets, während der Kunde für Nutzung, Leistung oder Ergebnisse zahlt. Diese Struktur bietet Kunden hohe operative Flexibilität und Risikominimierung. Gleichzeitig behalten Anbieter die Kontrolle über Lifecycle-Management, Refinanzierung und die Nutzung von Daten zur kontinuierlichen Optimierung des Serviceangebots.
Monatliche Einblicke zu Equipment-as-a-Service – klar, relevant, umsetzbar.
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