Reed Industry: Wie Findustrial Pay-per-Use-Finanzierung für Industrieanlagen möglich macht

Der österreichische Fachverlag stellt die Findustrial-Plattform kurz nach dem Start vor: Abo-Logik aus der Konsumwelt, übertragen auf Industriemaschinen.

Reed Industry, Findustrial in the press

Reed Industry, der österreichische Fachverlag hinter mehreren Industrietiteln, stellt die Findustrial-Plattform kurz nach dem Start vor. Der Beitrag beginnt bei den Abo-Modellen, die jeder aus Musik und Film kennt, und fragt, warum sie sich so schwer auf die Industrie übertragen lassen.

Die Antwort von Findustrial: Die Maschine bleibt beim Hersteller, der Kunde zahlt pro produzierter Einheit, und IoT-Daten liefern die Basis für die Abrechnung. Laut Artikel wurde die erste Pay-per-Use-Finanzierung einer Industrieanlage innerhalb von sechs Monaten nach Firmengründung abgeschlossen.

Erschienen bei Reed Industry am 1. Oktober 2020. Zusammenfassung von Findustrial.

Anmerkung der Redaktion: Pay-per-Use ist eines der Abrechnungsmodelle, die Findustrial heute unter Equipment-as-a-Service zusammenfasst. Wie das Modell für Hersteller funktioniert: Equipment-as-a-Service erklärt.

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