Blechtechnik, das österreichische Fachmagazin für Blechbearbeitung, lässt die Gründer Martin Gruber und Günter Hehenfelder zur nutzungsbasierten Finanzierung zu Wort kommen. Ihr Argument: Hohe Personal- und Energiekosten und zurückhaltende Investitionsbudgets machen es schwerer, Produktion in Österreich zu halten. Wettbewerbsfähig bleibt aber nur, wer den Maschinenpark laufend modernisiert.
Pay-per-Use und Equipment-as-a-Service erlauben es Herstellern, neueste Technologie einzusetzen und für die tatsächliche Nutzung zu zahlen statt für eine Investition im Voraus. Der Artikel beschreibt das als Weg, österreichische Produktionsstandorte zukunftsfähig zu machen und Kreislaufmodelle zu ermöglichen.
Erschienen in Blechtechnik am 28. Februar 2024. Zusammenfassung von Findustrial.
Anmerkung der Redaktion: Pay-per-Use ist eines der Abrechnungsmodelle, die Findustrial heute unter Equipment-as-a-Service zusammenfasst. Wie das Modell für Hersteller funktioniert: Equipment-as-a-Service erklärt.