Pay-per-Use in der Praxis: Günter Hehenfelder im Panel von Finance Connect

Im Webcast von Finance Connect, gesponsert von Lendscape, diskutierte Findustrial-CEO Günter Hehenfelder mit Finanzierern und Herstellern, wie nutzungsbasierte Finanzierung für Produktionsanlagen Realität wird.

Finance Connect

Finance Connect, der britische Verlag hinter den Asset-Finance-Connect-Konferenzen, lud zu einem Webcast darüber, wie aus Pay-per-Use ein funktionierendes Modell für die Finanzierung von Produktionsanlagen wird. Im Panel: Oliver Hedl (S-Leasing, Teil der Erste Bank), Alexander Schellnast (Solpro), Chris Lillico (Close Brothers), Steve Taplin (Lendscape, Sponsor der Session) und Findustrial-CEO Günter Hehenfelder.

Günter plädierte dafür, Europas industrielle Wettbewerbsfähigkeit zu stärken; klassische Investitionsmodelle funktionieren in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld schlechter. Bei nutzungsbasierten Modellen zahlen Unternehmen für Leistung statt für Eigentum, die Kosten folgen der tatsächlichen Nutzung. Er zeigte Factory-of-the-Future-Lösungen, die bereits mit Partnern laufen. Einig war sich das Panel in zwei Punkten: Das Auslastungsrisiko ist die größte Hürde für Finanzierer, und damit das Modell funktioniert, braucht es flexible Abrechnung, Datenzugang zur Maschine und enge Zusammenarbeit von Herstellern, Finanzierern und Technologieanbietern. Genau das sind die Bausteine, auf denen Equipment-as-a-Service heute aufbaut.

Veranstaltung: Webcast von Finance Connect, Nachbericht vom 13. Februar 2025. Zusammenfassung von Findustrial; das Original ist auf Englisch.

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