Wien, 29. Juni 2022. Findustrial und die ACP Holding Digital AG haben eine strategische Partnerschaft bekanntgegeben. ACP Digital entstand 2019 unter dem Dach der ACP Gruppe als Kompetenzzentrum für digitale Geschäftslösungen in Deutschland und Österreich, mit mehr als 160 Expertinnen und Experten für Themen wie KI, IoT, Augmented und Mixed Reality sowie Datenanalyse.
Gemeinsam helfen die beiden Unternehmen Herstellern, Maschinen nicht mehr zu verkaufen, sondern gegen eine nutzungsabhängige Gebühr bereitzustellen, inklusive Service, Wartung und Ersatzteilen. Das gemeinsame Angebot umfasst Beratung und eine maßgeschneiderte Roadmap für den Umstieg, eine Technologieplattform für Abwicklung und Monitoring der Maschinenfinanzierung, digitale Zusatzservices wie Predictive Maintenance, AR- und KI-Anwendungen, Qualitätskontrolle und Daten für Nachhaltigkeitsberichte sowie flexible Verträge mit monatlicher Abrechnung oder Abrechnung nach tatsächlicher Auslastung. Für Anwender sinkt das Liquiditätsrisiko, Hersteller erzielen stabilere wiederkehrende Umsätze.
Thomas Schrader, Vorstand der ACP Holding Digital AG, betonte, dass sich Investitionen in Maschinen nur bei dauerhafter Auslastung lohnen und die Partnerschaft Herstellern wie Nutzern hilft, mit genau dieser Unsicherheit umzugehen. Findustrial-CEO Günter Hehenfelder hob hervor, dass das Modell die Kundenbindung stärkt, die Umsätze der Hersteller stabilisiert und maßgeschneidert sein muss, weil Standardlösungen nicht passen.
Pressemeldung der ACP über APA-OTS, 29. Juni 2022. Damals hieß das Modell Pay-per-Use; heute ist es Teil dessen, was Findustrial Equipment-as-a-Service nennt, siehe Equipment-as-a-Service.