Der SENAT DER WIRTSCHAFT Österreich hat zwei neue Senatoren in seinen Reihen: die Findustrial-Gründer und Geschäftsführer Günter Hehenfelder und Martin Gruber. Vorstandsvorsitzender Hans Harrer und Senior-Repräsentant Stefan Unterweger überreichten die Urkunden persönlich bei Findustrial.
In seiner Meldung beschreibt der Senat Findustrial als ganzheitlichen Transformationspartner für den Maschinen- und Anlagenbau: Modellentwicklung, operative Umsetzung und Refinanzierung unter einem Dach, damit Hersteller klassische Einmalverkäufe mit Equipment-as-a-Service in wiederkehrende Serviceerlöse überführen. Diese Perspektive bringen Günter und Martin nun in den Dialog des Senats für eine innovative, wettbewerbsfähige und zukunftsfähige Wirtschaft ein.
„Der Wandel im Maschinenbau passiert gerade: jetzt. Ich erlebe täglich, wie OEMs (Original Equipment Manufacturer) vor der Entscheidung stehen, ob sie weitermachen wie bisher oder ihr Geschäftsmodell grundlegend neu denken. Im SENAT DER WIRTSCHAFT möchte ich genau diese Transformation sichtbar machen und mitgestalten, weil Österreich hier eine echte Vorbildrolle einnehmen kann“, so Günter Hehenfelder.
„Als wir Findustrial gegründet haben, war Equipment-as-a-Service für viele noch ein Fremdwort. Heute sprechen wir mit OEMs (Original Equipment Manufacturer) in ganz Europa, die diesen Wandel aktiv vorantreiben. Dass wir diese Perspektive nun auch im SENAT DER WIRTSCHAFT einbringen können, zeigt, dass dieses Zukunftsthema auf der richtigen Ebene angekommen ist“, so Martin Gruber.
Meldung des SENAT DER WIRTSCHAFT auf LinkedIn, 8. Juni 2026. Foto: Urkundenübergabe mit Hans Harrer, Günter Hehenfelder, Martin Gruber und Stefan Unterweger bei Findustrial.
